Test der Costa Pacific Prawns

Nach einer Bewerbung bei Markenjury und der Zusage zur Teilnahme erhielt ich ein umfangreiches Testpaket und die Möglichkeit, die Costa Pacific Prawns (große Garnelen) ausgiebig zu testen.

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Nach dem Durchblättern des Rezeptbuches war mir schnell klar, dass ich unbedingt diese Spaghetti mit Garnelen und Pestosoße für uns kochen musste  :)

Die Zutaten wurden gekauft. Dabei hatte ich das Glück, dass die Garnelen bei REWE gerade zu einem Superpreis angeboten wurden und auch ausreichend vorrätig waren. Außerdem konnte ich alle anderen benötigten Zutaten auch sofort gleich mit kaufen. Gerade die Tomaten, in Olibenöl eingelegt, sind nicht immer genau in der Qualität erhältlich, wie ich sie besonders mag. Außerdem brauchte ich auch noch frischen Rucola, den es auch gerade im Angebot gab.

Hier meine Zutaten in der Übersicht

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Das Pesto wurde selbst hergestellt nach Anleitung in diesem Rezept und mit meinem schönen Standmixer hat es auch wunderbar funktioniert. Der Geschmack schon allein vom frischen Pesto … ich war hin und weg  😉

Am meisten hat mir aber gefallen, wie meine Familie dann das Gericht verspeist hat und alle sich lobend über den Geschmack, die Schnelligkeit der Zubereitung und das tolle Ergebnis auch für die Augen, geäßert haben.

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Insgesamt kann ich damit diese Costa Pacific Prawns Jedem vorbehaltlos empfehlen. Ein weiteres Gericht habe ich für Freunde gekocht als Geschenk (es wurde von mir ausgeliefert direkt vor Ort bei ihnen zuhause) und dafür habe ich die „Gemüsepfanne mit Garnelen und Basmatireis“ gekocht. Dieses Gericht ließ sich ebenfalle einfach zubereiten und auch der Transport war absolut kein Problem. Die Empfänger haben sich sehr gefreut und ich denke, auch sie konnte ich von der sehr guten Qualität der Costa Pacific Prawns überzeugen. Leider habe ich hiervon kein Foto gemacht. Aber das Rezept lässt sich bei Chefkoch.de ganz leicht finden.

Merseburg …

ist durchaus eine Reise wert.

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Schloßansicht                                                                  Rathaus

Es ist eine relativ kleine Stadt mit 36.000 Einwohnern und interessanten Sehenswürdigkeiten, da die Stadt auf eine etwa 1000-jährige Geschichte zurückblicken kann. Ich habe erst durch meine Freundin die Information bekommen, dass dort in diesem Jahr der Dom sein 1000-jähriges Bestehen feiert. So haben wir eine Reise nach Merseburg  gemacht und ich war sehr angetan von dieser Stadt.

Wir hatten uns einen Donnerstag ausgesucht für unseren Besuch. Da das Wetter auch nicht ganz so toll war, also ohne längeren Sonnenschein, waren so, mitten in der Woche und außerhalb der Ferienzeit, nicht allzu viele Besucher anzutreffen.

Die Parkplatzsituation war überraschend gut für uns an diesem Tag und so haben wir den gesamten Ausstellungen im Dom einen ausgiebigen Besuch abstatten können.

Abschließend gab es im Cafe noch eine gemütliche Plauschrunde. Auch hier waren wir fast die einzigen Gäste und so war es herrlich entspannend für uns alle.

Insgesamt ein wundervoller Tag mit vielen interessanten Eindrücken und Fotos. Ich kann diese Stadt also vorbehaltlos weiterempfehlen. Es lohnt sich wirklich.

Kleine Auszeiten …

sollte man täglich genießen.

Es gibt jeden Tag kleine Glücksmomente, an denen man nicht einfach vorbei gehen sollte. Mit meinem kleinen neuen Fotoapparat ist es so einfach geworden, ein wenig davon einzufangen und hier zu zeigen.  In anderen Blogs habe ich diese Idee schon öfter gesehen und warum sollte man sie nicht auch für sich selbst aufgreifen? Vielleicht gelingt es mir ja öfter, Andere daran teilhaben zu lassen. Heute habe ich noch ein paar Sonnenstrahlen und einen letzten oder vorletzten? Sommergruß eingefangen.

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Der Alltag ist wieder eingezogen …

und ich bin dabei, alle wichtigen Aufgaben der Reihe nach zu erledigen.

Da das Schreiben eines Blogs nicht gerade in die Kategorie „Wichtig“ fällt, möchte ich wenigstens ab und an einen kleinen Ausschnitt vom Urlaub zeigen. Ein Bild dazu gibt es heute und vielleicht kennt ja Jemand genau diese Ansicht bereits?

Wir hatten traumhaft schönes und für Schottland ganz untypisches Wetter. Fast täglich hatten wir schönsten Sonnenschein und nur ganz selten einmal etwas Regen.  Passenderweise gab es diesen dann, wenn wir in ein Schloß /Castle wollten oder es war Nacht oder wir waren gerade per Auto unterwegs. Auch die Temperaturen waren allgemein etwas höher als üblich, so dass wir nie durchnässt oder gar durchgefroren uns nach der  Ankunft beim nächsten gebuchten B&B sehnten. Trotzdem war es natürlich schön, am Abend, müde von der Reise, in der Unterkunft gleich einen schönen heißen Tee oder Kaffee zu trinken.

Übrigens ist dies generell in Schottland üblich, ein liebvoll hergerichtetes Tablet mit allen Zutaten dafür vorzufinden – also Wasserkocher, Geschirr sowie Teebeutel, meistens mehrere Sorten, dazu löslichen Kaffee,  Schokogetränk, Zucker und Süßstoff.

Der Urlaub rückt immer näher …

Ich habe so viele Ideen und Wünsche und die Zeit reicht einfach nicht aus.
Es ist so schwer für mich, mich auf eine Sache zu konzentrieren. Ablenkungen lauern an jeder Ecke.
Im Moment bin ich noch am Nähen der letzten Handytäschchen für den Verkauf bei Fräulein Meier, damit ich mich dann nächste Woche voll auf die letzten Urlaubsvorbereitungen konzentrieren kann.
Dieses Jahr geht ein lang gehegter Wunschtraum in Erfüllung.
Ich reise mit Freunden nach Schottland.
Einen Bericht gibt es nach der Reise. Ich bin schon so aufgeregt, dass ich manchmal nicht schlafen kann :)

Umzug und Neuanfang

Endlich habe ich es geschafft, meinen Blog auf der alten Plattform zu beenden und den hier schon lange zur Verfügung stehenden Platz zu nutzen und mit viel Hilfe hierher umzuziehen und alle alten Beiträge mitzunehmen.

Nun sind der Weg und die Möglichkeit offen für einen Neuanfang.

Vorgenommen habe ich mir zunächst nicht zu viel, weil ich es meistens nicht schaffe, wenn ich mir gleich zu hohe Ziele stecke. Also gibt es lieber erst einmal kleine Schritte.

Freuen würde ich mich jedenfalls sehr, wenn frühere Leser den Weg wieder hierher finden und vielleicht sogar ein Feedback geben.

Schauen wir einfach, was passiert und wie es weiter geht. Ich bin jedenfalls schon sehr gespannt.  :)

Ausgegraben …

Ausgegraben habe ich einen kleinen Schatz.
Angeregt durch ein Foto in einem Blog, wo ein ähnliches Teilchen auf „Shabby Chic“ getrimmt wurde, erinnerte ich mich an dieses hüsche Teil aus meinem eigenen Besitz, welches ich vor einiger Zeit geerbt habe.
Es gehörte einer alten Dame und niemand der eigentlichen Erben mochte es haben und ich wurde gefragt, ob ich es denn haben möchte.
Ja – welche Frage ist das denn? So etwas Schönes gehört doch nicht einfach in den Müll.
Es war im Laufe der Jahre recht schmutzig geworden und so habe ich es einfach mit einem ganz leicht feuchten Microfasertuch vom Schmutz befreit und es sieht so hübsch aus – also Shabby wird das auf keinen Fall werden.
Ich bin da ganz altmodisch und belasse es im Originalzustand.
Es ist komplett in Ordnung, absolut nichts kaputt. Beim Säubern habe ich dann noch entdeckt, dass man sogar den Henkel abnehmen kann. Er ist lose aufgesteckt.
Ich dachte zunächst, dass die Verleimung vielleicht gelöst wäre im Laufe der Jahre, aber bei genauerem Hinschauen konnte ich sehen, dass an dieser Stelle noch nie Leim gewesen war. Der Henkel ist schlicht und einfach in einer Art Nut aufgeschoben vom Boden her. Wenn man den Kasten trägt, sitzt der Henkel fest, aber wenn man möchte, geht eben der Henkel auch ganz einfach nach unten heraus zu schieben, ganz toll.

Der Inhalt ist nichts Besonderes bis auf ein paar kleiner Garnrollen aus Holz. Alles Andere nur normales Stopfgarn und ein paar Knöpfe.
Nun aber noch ein paar Fotos dieses hübschen Kastens :)

Nach sehr langer Zeit …


Nach sehr langer Zeit, ich weiß eigentlich garnicht mehr, wie lange, habe ich doch tatsächlich angefangen, etwas für mich zu stricken. Ganz allein nur für mich und sonst niemandem soll das neue Teilchen werden und ausgewählt habe ich mir die Weste bzw. den Schulterwärmer aus dem Buch „Edle Maschen  Dänisches Strickdesign elegant und zeitlos“ von Lene Holme Samsoe.
Wir haben jetzt schon fast Frühling, aber der nächste Winter kommt bestimmt und vielleicht ist es ja bis dahin fertig?
Verwendet habe ich so ein Riesenknäuel Acryl-Garn in Altrosa und dazu noch zwei dünne Fäden Baumwollgarn in Schwarz und Dunkelblau.
Stricken lässt es sich gut und die Haptik ist auch optimal, nicht mehr so „labberig und fusselig“ wie vorher und vor allem findet vorhandenes Material endlich eine Verwendung.
Gestrickt habe ich genau nach Anleitung und bisher scheint es zu klappen mit der Beschreibung. Kann es mir zwar noch nicht so richtig vorstellen, wie das Ergebnis genau sein wird, aber es wird schon verwendbar sein, denke ich jedenfalls.
Hier noch ein erstes Foto dazu:


KreativMarkt …

Noch sind die Erinnerungen frisch und so will ich einen kurzen Bericht zum Besuch des KreativMarktes in Weimar geben.
Organisiert wurde der Markt von DaWanda und recht schnell waren auch alle Plätze ausgebucht.
Ich hatte nicht genügend Ware anzubieten und deshalb war ich heute nur Besucher, aber ich war eigentlich auch ganz froh darüber.
Am Eingang der Weimarhalle gab es bei unserer Ankunft, so gegen 11.00 Uhr, schon eine relativ lange Schlange von Besuchern an der Kasse.
Gut, die Wartezeit hielt sich in Grenzen, aber gerechnet hatte ich nicht mit so einem Anblick. Es erinnerte ein wenig an vergangene Zeiten in der DDR :)), wenn es Warteschlangen gab wegen begehrter Artikel.
Die Ausstellungsfläche war relativ groß, aber voller Anbieter, die eben alle verkaufen wollten. Hatte ich mir eigentlich schon gedacht, aber nicht so arg.
Dazu dann die recht zahlreichen Besucher, oft mit Kindern und Kinderwagen, Gedränge und manchmal auch leichtes Geschubse an jeder Ecke.
Wobei es mich sehr erstaunt hat, dass trotz all der Geschäfigkeit kein nervendes Kindergeschrei zu hören war. Es ging alles freundlich und friedlich zu.
Neue Anregungen habe ich für mich persönlich nicht gefunden, ich kenne alles schon von DaWanda her, nur die Preise haben mich etwas überrascht. Bei fertigen Sachen waren die Preise doch um einiges höher, als ich sie sonst kenne vom Onlineverkauf her.
Die Materialien waren dagegen, wie gewohnt, gleich teuer oder günstig, je nach dem, was man eben suchte und wollte.
Eine kleine Überraschung habe ich aber doch gefunden, einen neuen Stoff für Handytaschen, dazu noch günstig und wirklich ganz neu auf dem Markt laut Verkäufer.
Mal sehen, wie der Verkauf damit anläuft.
Workshops gab es leider nur ganz wenige, das hat mich enttäuscht.
Aber wenigstens habe ich den Stargast vor die Linse meines Fotoapparates bekommen.
Die Tipps dagegen kannte ich auch hier schon, so dass ich in dieser gemütlichen Strickrunde nicht dabei gewesen bin.
Das Foto möchte ich Euch aber nicht vorenthalten :)